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Wissensmanagement in der Veranstaltungsorganisation

Wissen stellt die zentrale Entscheidungsgrundlage unternehmerischen Handelns dar. Die digitale Revolution hat zu einer enormen Erweiterung der zug?nglichen Informationen gef?hrt.


Gleichzeitig erm?glichen die modernen Informations- und Kommunikationstechniken erst, das gestiegene Informationsvolumen zu bew?ltigen und f?r die unternehmerischen Entscheidungen bereitzustellen.

In der Wissen sensiblen, mittelst?ndisch gepr?gten Veranstaltungsbranche fehlt es vielfach an den M?glichkeiten und Techniken, neues Wissen im Unternehmen kontinuierlich zu dokumentieren und zu verbreitern.

Allgemeine und Besondere Probleme und Barrieren bei der Einf?hrung von Wissensmanagementsystemen

Mit weniger als 20 Mitarbeitern herrschen kleine Unternehmensgr??en in der Veranstaltungsbranche vor. Kleine und insbesondere Kleinstbetriebe sind strukturell durch ein an Personen gebundenes Wissen gepr?gt. Dieses als Erfahrung gekennzeichnete personalisierte Wissen ist dazu nur selten externalisierbar und wird daher weitestgehend nicht kommuniziert.
Au?erdem fehlen oft Anreizsysteme, die es den erfahrenen Mitarbeitern erleichtern, ihr Wissen und ihr K?nnen dem Unternehmen unabh?ngig von der eigenen Person verf?gbar zu machen. Pers?nliche ?ngste und Misstrauen bestimmen die Verhaltensmuster. Um die Preisgabe des Wissens der Mitarbeiter weiter zu f?rdern, m?ssen diese die berechtigte Erwartung hegen, f?r die Weitergabe ihres pers?nlichen Wissens irgendwann etwas zur?ckzuerhalten, sei es neues Wissen oder eine anderweitige Kompensation.

Der Austausch zwischen verschiedenen Abteilungen bleibt kritisch. Sei es der Mangel an einem informellen und schnellen Weg zum abteilungs?bergreifenden Wissensfluss oder aber unterschiedliche Fachsprachen, die die Kommunikation erschweren.

Informationsflut und die allzeitige und all?rtliche Verf?gbarkeit von Informationen m?ssen zunehmend als Barrieren betrachtet werden, da das Filtern der Informationen und die Verdichtung der wichtigsten Informationen immer mehr an Bedeutung gewinnt.